Races

From Life is Feudal Wiki
Jump to: navigation, search

This article is a stub. You can help Life is Feudal Wiki by expanding it.

Im Universum von LiF gibt es drei Volksgruppen. In der offiziellen Lore wird die Geschichte des Reiches erzählt, inklusive dem Grund für das Stranden auf den Inseln. Die drei Gruppen Leben keinenfalls in Feindschaft, sondern sind seit einiger Zeit in einem Reich, dem wulpischen vereint. Wuplus steht für Pracht und Herrlichkeit.

Die Gottlunger[edit | edit source]

Gottlung.png

Die im fruchtbaren Grünland in den mittleren und westlichen Teilen des Wulpischen Reiches heimischen Gottlungen leben ein gutes Leben. Ihr Körperbau ist nicht so stattlich wie der ihrer Nachbarn. Was ihnen an Stärke fehlt, kompensieren sie jedoch mit ihrer schlanken und beweglichen Figur; ihr Gang und ihre Bewegungen sind voller Anmut und sie haben einen scharfen, klaren Verstand. Die Gottlungen stellen ausserdem eine gerechte und verständnisvolle Volksgruppe dar, so sind sie allem gegenüber, vom Neuen bis zum Ungewöhnlichen, sehr aufgeschlossen. Sie scheuen sich nicht vor nützlichen Neuheiten und werden dadurch zu grossartigen Handwerkern, Diplomaten, Händlern und Reisenden.

Ihr Land ist nicht nur für hohe Ernteerträge bekannt, sondern auch für seine reichen Kohle- und Metallvorkommen im Untergrund. Das Land wird von drei Seiten von der See umschlossen, reich an Fisch anderem Wasserwesen, was zu prächtigen Erträgen beim Fischfang führt, daher gibt es unter den Gottlungen viele erfahrene Seefahrer und Angler. Begehrliche Blicke umzingeln das blühende Land der Gottlungen, so sind sie gezwungen, zu den Waffen zu greifen und ihr Land gegen die gierigen, kriegstreibenden Nachbarn zu verteidigen. Trotzdem bevorzugen sie üblicherweise friedliche Verhandlungen gegenüber dem offenen Kampf auf dem Schlachtfeld.

Im Krieg sind sie bei Disziplin und Organisation ungeschlagen und ihre Handwerker stellen überragende Waffen her. Die Gottlungen sind wahre Meister mit ihren leichten, doch besonders starken Schwertern; im Kampf greifen sie mit einer festen Reihe an Speerkämpfern mit langen Piken an, um den ersten Schlag abzuwehren.

Die Wahl der Volksgruppe beinflusst die Untergrenze bestimmter Fertigkeiten und Attribute.

Galerie[edit | edit source]

Die Slavarder[edit | edit source]

Slavard.png

Die Slavarden leben im rauen Norden. Ihre Stämme wohnen in den unpassierbaren nördlichen Wäldern, sie erbauen ihre Siedlungen an den Ufern von Flüssen, Seen oder am Rande von Sumpfgebieten. Ausserdem bewohnen sie die Inseln und Fjorde in der nördlichen Küste. Die Slavarden sind gross, stark und robust, sie haben helles oder rotes Haar und ihre Augen habe die Farbe des Nordhimmels. Sie sind ausgezeichnete Jäger und Angler, unermüdliche Wanderer und Walfänger, furchterregende Seeräuber, Forscher und Händler.

Slavarden wurden zu Kriegern geboren und bilden den besten Teil der Herrschergarde im Wulpischen Reich. Im Kampf verlassen sich die Slavarden auf die verheerende Macht ihrer Kampfäxte, die sie gekonnt beherrschen.

Die Nordmänner sind gut zu Fuss und bevorzugen die Reiterei üblicherweise nicht. Südliche Völker sagen, dass die Slavarden so gross und zäh sind, dass kein Pferd eine solche Last tragen kann, daher bewegen sie sich meist in Booten fort und nicht zu Pferde.

Die Wahl der Volksgruppe beinflusst die Untergrenze bestimmter Fertigkeiten und Attribute.

Galerie[edit | edit source]

Khoorer[edit | edit source]

Khoor.png

Wie ein Heuschreckenschwarm bewegen sich diese Nomadenstämme durch die grossen Steppen im Süden und Osten des Wulpischen Reiches. Ab und an fallen sie ins Land der Gottlungen ein, bringen Tod und Verwüstung und versetzen friedliche Bauern und Handwerker in Angst und Schrecken.

Wenn aber in der grossen Steppen Ruhe einkehrt, verwandeln sich die grausamen Khoorer in ungefährliche Hirten und hüten auf ihrem Land ihre Tiere. In diesen Zeiten besuchen die Khooren ihre Nachbarn - nicht als rücksichtslose Plünderer, sondern als Händler die Leder, Wolle, Fleisch und edle Rösser im Tausch gegen Brot und Handwerksgegenstände bieten.

Die Nomaden und ihr Pferde sind unzertrennlich, ihre Bindung beginnt bereits in der Kindheit. Andere Volksgruppen betrachten sie sogar als eins. Zu Fuss sind die Khooren aussergewöhnliche Bogenschützen, zu Pferde führen sie Blitzangriffe mit Piken und Säbel aus. Auf ihren feurigen Rössern greifen die Khooren ihre Gegner an. Sie umzingeln ihre Feinde, bevor sie Sie unaufhörlich von allen Seiten angreifen. Durch ihre Taktik der trügerischen Rückzüge täuschen sie ihr Feinde und können ganze Horden auslöschen, indem sie Sie ihre schwere Kavalerie locken und sie unter den Salven der Bogenschützen versammeln.

Die Wahl der Volksgruppe beinflusst die Untergrenze bestimmter Fertigkeiten und Attribute.

Galerie[edit | edit source]